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Livestream

Livestream oder Aufzeichnung — was passt zu Ihrem Event?

Live überträgt Stimmung in Echtzeit, die Aufzeichnung erlaubt Schnitt und Korrektur. Wann welche Variante sinnvoll ist — und wann beides.

5 Min. Lesezeit

Die kurze Antwort

Ein Livestream lohnt sich, wenn Menschen dabei sein sollen, die nicht vor Ort sein können — und wenn der Moment selbst zählt. Eine Aufzeichnung lohnt sich, wenn der Inhalt danach weiterlebt: als Rückblick, als Schulungsmaterial, als Argument für die nächste Ausgabe.

Wofür Live spricht

  • Gleichzeitigkeit: Fragen aus dem Chat, Reaktionen, echtes Publikumsgefühl.
  • Verbindlichkeit: Ein Termin bringt Menschen dazu, sich Zeit zu nehmen.
  • Keine Nachlaufzeit: Der Inhalt ist in derselben Minute verfügbar.

Wofür die Aufzeichnung spricht

  • Schnitt: Pausen, besondere Verzögerungen können verborgen werden
  • Mehrere Formate: Aus einem Drehtag entstehen Highlight-Film, Vortragsvideos und kurze Clips.
  • Untertitel und Übersetzung sind sauber möglich.

Meist ist beides die richtige Wahl

Wir setzen sehr oft dieselbe Kameratechnik doppelt ein: live übertragen und parallel in voller Qualität mitschneiden. Der Aufwand am Eventtag steigt dadurch nur leicht, das Ergebnis verdoppelt sich. Wichtig ist, das vorher zu entscheiden — Tonabnahme, Kameraplätze und Speicher planen wir dann anders.

Was Sie vorher klären sollten

  • Wer soll live zusehen — offen im Netz oder mit Zugangslink?
  • Wird der Mitschnitt später veröffentlicht? Dann brauchen Sprecher und Gäste eine Einwilligung.
  • Gibt es Inhalte, die live nicht gezeigt werden dürfen, etwa Zahlen oder interne Folien?

Und der Preis?

Livestream und Video beginnen bei uns bei 990 € zzgl. MwSt. Was Ihr Event konkret kostet, hängt an Dauer, Kameraanzahl und Nachbearbeitung. Nennen Sie uns Datum, Ort und Ziel — Sie bekommen eine grobe Kostenschätzung in

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