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Kongress mit mehreren Bühnen filmen: So planen Sie es richtig

Parallele Tracks, Sprecherwechsel, Folien: Wie viele Teams Sie brauchen und welche Entscheidungen den Aufwand halbieren.

5 Min. Lesezeit

Die zentrale Frage: Vollständigkeit oder Verdichtung?

Bei einem Kongress mit mehreren Räumen gibt es zwei ganz verschiedene Aufträge. Entweder sollen alle Vorträge vollständig dokumentiert werden — oder es soll ein Film entstehen, der den Kongress als Ganzes erzählt. Diese Entscheidung bestimmt fast alle weiteren Kosten.

Variante A: Vollständige Dokumentation

  • Pro Raum ein eigenes Setup, weil Vorträge parallel laufen.
  • Folien werden sauber zugespielt, nicht von der Leinwand abgefilmt.
  • Ergebnis: pro Vortrag ein Video, meist mit Kapiteln und Untertiteln.
  • Der Aufwand skaliert linear mit der Zahl der Räume.

Variante B: Ein Film über den Kongress

  • Ein bis zwei bewegliche Teams, die zwischen den Räumen wechseln.
  • Vorher festgelegte Highlights: Eröffnung, Keynote, Panel, Pausengespräche.
  • Ergänzt mit Interviews und Publikumsbildern.
  • Ergebnis: Highlight-Film plus kurze Clips.

Viele Veranstalter kombinieren: vollständige Aufzeichnung der Hauptbühne, verdichtete Bilder aus den Nebenräumen.

Was wir von Ihnen brauchen

  • Das Programm mit Räumen und Zeiten, so früh wie möglich.
  • Eine Priorisierung: Welche drei Programmpunkte müssen auf jeden Fall im Bild sein?
  • Einen Ansprechpartner vor Ort, der Zeitverschiebungen weitergibt.
  • Zugang zur Präsentationstechnik für die Folienzuspielung.

Was oft unterschätzt wird

Zeitpläne verschieben sich. Wir planen Puffer ein und legen Interviews bewusst in Pausen, nicht zwischen zwei Vorträge. Und wir sprechen vorher ab, was passiert, wenn zwei Wunschtermine kollidieren — damit diese Entscheidung nicht spontan im Gang getroffen wird.

Nennen Sie uns Datum, Ort, Räume und Ziel des Films. Sie bekommen ein konkretes Angebot in einem Werktag.

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